African Savanna Shirt Löwe Sternzeichen Baum

African Savanna Shirt Löwe Sternzeichen Baum

Liebst du die afrikanische Savanna? 🌅🌳 Bist du Sternzeichen Löwe? 🩁

Elegantes Design Löwenkopf Baum fĂŒr Frauen MĂ€nner Kinder Teenager. Tolles Geschenk fĂŒr Weihnachten Geburtstag. Perfekte Geschenkidee fĂŒr alle die Sternzeichen Löwe sind oder die Afrika Savanna lieben.

30-Tage-Umtauschgarantie

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👉 Nice to know

Der die Vegetation beherrschende Faktor ist hier der jahreszeitliche Wassermangel. Typische Werte liegen zwischen 500 und 1500 mm Jahresniederschlag (das heißt 500 bis 1500 Liter Wasser pro Quadratmeter und Jahr). Die Vegetation zeigt eine ausgesprochene AktivitĂ€tsperiode im Sommer. Die ProduktivitĂ€t steigt mit der LĂ€nge der Regenzeit von 7 Tonnen pro Hektar und Jahr in wĂŒstennahen Regionen auf bis zu 20 Tonnen pro Hektar und Jahr in den Ă€quatornahen teil-immergrĂŒnen WĂ€ldern.

Wichtige Baumarten der Savanne stellt die Gattung Acacia mit weltweit rund 900 Arten. Der trockenkahle Baobab hat zum Schutz gegen Wasserverlust einen weichholzigen, sehr dicken Stamm mit einem Umfang von teilweise mehr als 20 m. Solche Individuen sind dazu in der Lage, bis zu 100.000 Liter Wasser zu speichern. In einigen Gebieten findet man auch baumförmige Blattsukkulenten, zum Beispiel Aloe dichotoma. In feuchteren, geschlosseneren WÀldern wie den MiombowÀldern Zentralafrikas findet man die wichtige Gehölzfamilie der Caesalpiniaceae. Dazu zÀhlt beispielsweise der Mopanebaum (Colophospermum mopane).

Feuer sind wichtig im Ökosystem von Savannen. Sie fĂŒhren zum Sterben von jungen BĂ€umen und begĂŒnstigen GrĂ€ser. Durch die BrĂ€nde werden tote Pflanzenteile entfernt und Teile der NĂ€hrstoffe ĂŒber die Asche dem Kreislauf zurĂŒckgegeben (Remineralisierung). Andere NĂ€hrstoffe (vor allem Stickstoff und Schwefel) werden jedoch mit dem Rauch aus dem Ökosystem entfernt. Außerdem ĂŒberfĂŒhrt der Brand Kohlenstoff aus der Biomasse in Kohlendioxid und fĂŒhrt zu einer Verringerung des Streueintrags in den Boden. Ferner ist nach dem Brand die Sonneneinstrahlung auf den Boden verstĂ€rkt, was eine Temperaturerhöhung im Oberboden und damit eine erhöhte Mineralisierungsrate zur Folge hat. Beide Effekte zusammen (weniger Kohlenstoffinput, mehr Kohlenstoffoutput) bewirken eine Verringerung der HumusvorrĂ€te im Boden und eine Erhöhung der Kohlendioxidkonzentration in der AtmosphĂ€re.

In der Savanne gibt es wie in allen anderen Klimazonen Tierarten, die sich der Vegetation dieses Lebensraumes angepasst haben, und andererseits Tierarten, die die angepassten Arten als Beute schlagen oder als Aas verzehren. Zu den großen Herbivoren (Pflanzenfressern) der Savannen zĂ€hlen Gnu, Gazelle, Zebra, Elefant, KĂ€nguru und Giraffe. Die weitaus hĂ€ufigsten pflanzenfressenden Tierarten, also vor allem Ameisen und Termiten, kommen aber aus der Klasse der Insekten. Die wichtigsten Carnivoren (Fleischfresser) sind Gepard, Löwe und auch Puma.

Das KonkurrenzgefĂŒge zwischen GrĂ€sern und BĂ€umen wird auch durch diese großen Pflanzenfresser beeinflusst: Elefanten brechen Äste an BĂ€umen ab, um an das Laub zu gelangen, schĂ€len die Rinde und schlagen oder treten BĂ€ume aus anderen GrĂŒnden um. Durch das Absterben der Baumschicht wird der Waldbestand aufgelichtet, was die Wachstumsbedingungen fĂŒr GrĂ€ser verbessert, die von BĂŒffeln, Zebras und Gazellen geweidet werden. Bei besonders intensiver Beweidung verbessern sich wiederum die Bedingungen fĂŒr das Aufkommen von jungen BĂ€umen. Insbesondere die dornenbewehrten und somit verbissresistenten Akazien können sich dann ausbreiten. Mit dieser Dynamik gelten die Savannenlandschaften als Modell fĂŒr die Megaherbivorenhypothese.

Das ökologische Gleichgewicht wird durch menschliche AktivitĂ€t schwer belastet. Hier sind insbesondere die Überweidung und die Zerstörung der Grasnarbe durch Tritte zu nennen, die der Erosion Vorschub leisten. Hinzu kommt die Brennholzgewinnung und die Schneitelung zur Tierfuttergewinnung. Diese AktivitĂ€t wird verstĂ€rkt durch den Bevölkerungszuwachs. Eine Abtragung des humosen Oberbodens wird forciert, Entwaldung setzt ein und WĂŒste breitet sich aus.