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Aktienmarkt Kapitalist Bulle BĂ€r Aktien Investor Shirt

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Bist du ein Kapitalist mit Dividenden Aktien? đŸ€‘đŸ’°đŸ’”đŸ’ž

Dieses T Shirt ist eine perfekte Geschenkidee fĂŒr Aktien Investor, Kapitalisten, Aktien Analysten oder jene die Dividendenaristokraten oder gar Dividendenkönige im Portfolio haben. Schönes Geschenk fĂŒr Weihnachten oder Geburtstag!

30-Tage-Umtauschgarantie

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👉 Nice to know

Im Jahr 1865, als der Aktienmarkt noch als Nebenschauplatz des Kapitalismus galt, bezeichnete Karl Marx die Aktiengesellschaft als „Resultat der höchsten Entwicklung der kapitalistischen Produktion“, auch wenn die rechtsformbedingte HaftungsbeschrĂ€nkung die Manager zu exzessiven Risiken verleiten könnte. Die Aktienbörsen in Deutschland erlebten im Rahmen der GrĂŒnderzeit mit dem industriellen Aufschwung eine rasante Marktentwicklung. Den Aktienhandel fĂŒhrten nun auch regionale Börsen wie die Börse MĂŒnchen (gegrĂŒndet im Dezember 1830) ein, im MĂ€rz 1844 berichtete die Kölnische Zeitung ĂŒber den ersten Aktienkurs von 131 Âœ der Köln-Bonner Eisenbahnen an der Kölner Börse, es folgten die Börse Stuttgart (Februar 1861), Frankfurter Wertpapierbörse (Aktienhandel seit 1871) oder die Börse DĂŒsseldorf (Januar 1875). Ein im Januar 1870 eingefĂŒhrter monatlicher Aktienindex erreichte bereits im November 1872 seinen Höchststand, allerdings lag er bei nur 186,2 Punkten. In der GrĂŒnderzeit zwischen 1871 und 1873 entstanden in Deutschland 928 Aktiengesellschaften mit einem Gesamtkapital von 2,78 Milliarden Mark, im selben Zeitraum grĂŒndeten sich auch 107 Aktienbanken mit einem Gesamtkapital von 740 Milliarden Mark, Die Berliner Börse beherrschte nach dem Ende des Deutsch-Französischen Kriegs im Mai 1871 den deutschen Aktienmarkt. Der GrĂŒnderkrach fĂŒhrte am 9. Mai 1873 zu einem ersten schwarzen Freitag und ließ den Kurswert der Aktien auf die HĂ€lfte sinken; von den 107 Aktienbanken blieben Ende 1873 lediglich noch 34 ĂŒbrig. Als Folge Ă€nderte die Regierung im Juli 1884 das Aktiengesetz und wollte durch diese Novelle die Kleinsparer vom Aktienmarkt fernhalten.

Der börsliche Wertpapierhandel ruhte in Deutschland im Rahmen der deutschen Bankenkrise mit der Schließung der Börsen am 21. September 1931. Die Hamburger Börse nahm nach dem Zweiten Weltkrieg am 9. Juli 1945 einen „kontrollierten Freiverkehr“ wieder auf, am 11. MĂ€rz 1952 begann hier auch der amtliche Handel. In LĂ€ndern mit mehreren AktienmĂ€rkten konzentrierte sich der Handel stark auf eine Börse, die dadurch zur Hauptbörse avancierte. WĂ€hrend auf die Pariser Börse 95 % der französischen BörsenumsĂ€tze entfallen, erreicht die New York Stock Exchange 80 % des Umsatzes aller US-Börsen. Auch in Deutschland verloren die regionalen Börsen an Bedeutung; die Frankfurter Wertpapierbörse entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg zum fĂŒhrenden Aktienmarkt Deutschlands, auf dem auch internationale Aktien gehandelt werden. Etwa zwei Drittel aller deutschen BörsenumsĂ€tze entfallen auf Frankfurt, gefolgt von DĂŒsseldorf. Von den 10.700 Unternehmen, deren Aktien im September 2014 an der Frankfurter Börse gehandelt wurden, nennen nur knapp 1.000 Frankfurt als ihren Heimatmarkt, die ĂŒbrigen sind auslĂ€ndische Aktien.