BĂ€r Silhouette aus Wald Landschaft Natur T-Shirt Design !

BĂ€r Silhouette aus Wald Landschaft Natur T-Shirt Design

đŸ»đŸŒł Perfekt fĂŒr eine Wanderung oder fĂŒr die Freizeit!

Schönes Wald Design aus einer BĂ€r Silhouette. Perfekte Geschenkidee fĂŒr Naturliebhaber, Bergsteiger oder alle die BraunbĂ€r, SchwarzbĂ€r, KragenbĂ€r oder Raubtiere aus Neuseeland lieben. Bear Forest Design!

30-Tage-Umtauschgarantie

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Solltest du ein T-Shirt oder Ă€hnlich verschenken, eignet es sich fĂŒr jeden Anlass, egal ob zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zum Jahrestag.

👉 Nice to know

Die BĂ€ren (Ursidae) sind eine SĂ€ugetierfamilie aus der Ordnung der Raubtiere (Carnivora). In Abgrenzung zu den KleinbĂ€ren (Procyonidae) werden sie auch als GroßbĂ€ren oder Echte BĂ€ren bezeichnet. Die Familie umfasst acht Arten und zĂ€hlt zur Überfamilie der Hundeartigen.

Die BĂ€ren gleichen sich im Körperbau. Ihr Körper ist massig und stĂ€mmig, der Kopf groß, und die Gliedmaßen sind eher kurz und sehr krĂ€ftig. Die Augen sind klein, die Ohren rund und aufgerichtet. Die meist langgestreckte Schnauze beherbergt je nach Art 40 oder 42 ZĂ€hne. Die FĂŒĂŸe enden in fĂŒnf Zehen, die mit nicht einziehbaren Krallen versehen sind. Alle BĂ€ren sind SohlengĂ€nger, wobei die Fußsohlen meist behaart sind; lediglich bei Arten, die oft auf BĂ€ume klettern, wie den MalaienbĂ€ren, sind die Fußsohlen nackt. Der Schwanz ist nur ein kleiner Stummel. Das Fell ist eher lang und bei den meisten Arten einfarbig, meist braun oder schwarz. Ausnahmen sind der Große Panda mit seiner auffĂ€lligen, schwarz-weißen Fellzeichnung und der weiße EisbĂ€r. Bei mehreren Arten kann eine helle Fellzeichnung auf der Brust oder im Gesicht vorhanden sein.

Das Körpergewicht variiert zwischen 25 und 800 Kilogramm, wobei die MÀnnchen stets deutlich schwerer als die Weibchen werden. Die Kopf-Rumpf-LÀnge betrÀgt 100 bis 280 Zentimeter.

Wohl aufgrund ihrer GrĂ¶ĂŸe und Kraft spielen BĂ€ren in Mythologie und Kult vieler Völker eine wichtige Rolle. BĂ€renkulte waren und sind bei zahlreichen Wildbeutervölkern verbreitet. Götter in BĂ€rengestalt waren aber auch unter anderem bei den Kelten bekannt, zahlreiche Mythen lassen eine Verehrung dieser Tiere erkennen. Auch in der Heraldik finden sich zahlreiche Abbildungen von BĂ€ren (z. B. Wappen Berlins, Wappen Berns), auch in zahlreichen MĂ€rchen und Sagen vieler Völker kommen sie vor.

Gleichzeitig mit der Verehrung fand und findet aber die Bejagung dieser Tiere aus unterschiedlichsten GrĂŒnden statt. Verschiedene Körperteile werden verwendet: Das Fleisch wird gegessen, das BĂ€renfell zu Kleidung oder Decken verarbeitet, und ZĂ€hne und Krallen werden zu Zierzwecken verwendet. Oft wird Körperteilen von BĂ€ren eine medizinische Wirkung zugesprochen, insbesondere die GallenflĂŒssigkeit der KragenbĂ€ren findet in der chinesischen Medizin Verwendung (BĂ€rengalle).

BĂ€ren wurden und werden auch zu Unterhaltungszwecken eingefangen. In SchaukĂ€mpfen, sogenannten BĂ€renhatzen, ließ man die Tiere schon in der Antike gegen Hunde oder Menschen kĂ€mpfen, als TanzbĂ€ren sorgten sie fĂŒr Unterhaltung, und noch heute werden sie gern in Zoos oder BĂ€rengrĂ€ben gehalten, teilweise unter schlechten Bedingungen. Teilweise seit Ende der 1990er-Jahre existieren weltweit mehrere BĂ€renschutz-Einrichtungen, in denen BĂ€ren, die wie beschrieben durch den Menschen ausgebeutet worden waren, ein möglichst artgerechtes Leben fĂŒhren sollen.

Ein weiterer Grund fĂŒr die Bejagung ist die Betrachtung der BĂ€ren als Nahrungskonkurrenten und potentielle Bedrohung fĂŒr den Menschen. BĂ€ren reißen öfters Weidetiere und plĂŒndern Bienenstöcke oder Fischteiche. Das tatsĂ€chliche Ausmaß dieser SchĂ€digungen dĂŒrfte aber oft ĂŒbertrieben dargestellt werden. FĂŒr gewöhnlich gehen BĂ€ren Menschen aus dem Weg. Wenn sie aber ihre Jungen oder ihre NahrungsvorrĂ€te bedroht sehen oder sie verwundet sind, kann es zu Angriffen auf Menschen kommen – oft mit tödlichem Ausgang. Zwar sind unprovozierte Angriffe selten, dennoch sterben mehrere Menschen pro Jahr durch Prankenhiebe oder Bisse von BĂ€ren.

Der Große Panda (Ailuropoda melanoleuca) zĂ€hlt zu den seltensten BĂ€renarten
Aus all diesen GrĂŒnden, zu denen auch die Zerstörung des Lebensraumes durch die SiedlungstĂ€tigkeit der Menschen kommt, sind viele Arten selten geworden oder in bestimmten Regionen ganz verschwunden. BraunbĂ€ren beispielsweise kommen im Kerngebiet der USA und in West- und Mitteleuropa nur mehr in Reliktpopulationen vor, in Nordafrika und Mexiko sind sie gĂ€nzlich ausgestorben. Auch der MalaienbĂ€r und insbesondere der Große Panda zĂ€hlen zu den bedrohten Arten.