Druide Level 70 Game Rollenspiel Charakter Shirt

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Von den Druiden selbst ist uns mit Ausnahme von wenigen Weiheschriften und Steintafeln mit religiösem Inhalt sowie dem Kalender von Coligny nichts ĂŒberliefert. Der Grund hierfĂŒr wird zumeist in dem von Gaius Iulius Caesar berichteten Schriftverbot fĂŒr die Inhalte ihres Glaubens gesehen.

Caesars Beschreibungen im sechsten Buch seines Werks De bello Gallico gehören zu den Ă€ltesten, ĂŒberlieferten Berichten ĂŒber Druiden. Dieser Text weist Parallelen zu einer Darstellung des Poseidonios (135–51 v. Chr.) auf, der ein hellenistisch idealisiertes Bild der Druiden als Philosophen malt. Andererseits berichten antike Autoren davon, dass Druiden Menschenopfer durchfĂŒhrten, in denen Menschen durch einen Dolchstich oberhalb des Zwerchfells getötet wurden, um aus ihren Todeszuckungen die Zukunft vorherzusagen (Diodor: Bibliotheca historica, 5, 31; Strabon: Geographika, 4, 4, 5), und Menschen in Weidegeflechten, die Abbilder von Göttern darstellten, als Brandopfer dargebracht wurden (Caesar, De bello Gallico, 6, 16). Teilweise wurden diese Berichte als antikeltische „Kriegspropaganda“ gewertet. Inzwischen konnten ArchĂ€ologen Überreste gewaltiger Opferfeuer, verbrannter Menschenknochen und auch Artefakte zur Opferschau nachweisen, sodass diese Berichte wohl zumindest teilweise bestĂ€tigt sind. Allerdings bereitet der eindeutige archĂ€ologische Nachweis von Menschenopfern immer noch große Schwierigkeiten; immerhin könnte es sich auch um Brandbestattungen und um Instrumente zur Leberschau bei Opfertieren handeln.

Eine nÀhere Untersuchung der Quellen legt nahe, dass sowohl Julius Caesar als auch Cicero sich der Darstellungen von Poseidonios bedienten. Betrachtet man die UmstÀnde bzw. Absichten, die CÀsar mit seinen Berichten verfolgte, nÀmlich unter anderem die Rechtfertigung des Gallischen Krieges, so ist es nicht verwunderlich, dass seine Schilderungen teilweise recht einseitig sind.

DarĂŒber hinaus schildert CĂ€sar in seinen Berichten Details der gallischen Gesellschaft, die er als Feldherr gar nicht beobachtet haben kann. Diese Einzelheiten und die teilweise frappierende inhaltliche Übereinstimmung zu den Texten des Poseidonios in manchen Passagen lassen den Schluss zu, dass fast alle der von ihm wiedergegebenen Informationen eine Zusammenfassung entsprechender Passagen aus dem 23. Band des Geschichtswerks des Poseidonios stammen, das dieser als Fortsetzung des Werkes von Polybios erstellt hatte. Leider ist von diesem Werk wenig erhalten, somit existiert keine vollstĂ€ndige direkte Quelle, die von der BlĂŒtezeit der Druiden in Gallien (2.–3. Jh. v. Chr.) berichtet.

Neueste Thesen zeigen die Problematik bei der Deutung der durch Caesar oder Cicero ĂŒberlieferten Berichte, die auf Poseidonios zurĂŒckgehen. Demnach mĂŒssen ebenso wie Caesars als „ethnographischer Exkurs“ bezeichnete Passage aus dem sechsten Buch ĂŒber den gallischen Krieg, auch Ciceros Darstellungen im Kontext gesehen werden. So schreibt dieser zum Beispiel im Jahre 69 v. Chr. in einem PlĂ€doyer explizit von rituellen Menschenopfern unter den Galliern. Diese Diskreditierung der gallischen Religion hat sich bis heute nachhaltig bewahrt und wird gerne zitiert, um diese barbarische Praxis zu belegen. Die Absicht dieser Darstellung war jedoch, gemĂ€ĂŸ der Natur eines PlĂ€doyers, seinen (römischen) Klienten zu verteidigen, und die (gallische) Gegenseite als unglaubwĂŒrdig darzustellen. So schreibt Cicero 23 Jahre spĂ€ter in seiner philosophischen Abhandlung De divinatione („Über die Wahrsagung“) in einem ganz anderen Ton ĂŒber die Druiden: Er stellt sie als naturwissenschaftliche Gelehrte und Philosophen dar, die sich unter anderem mit Weissagungen befassen, und beruft sich dabei auf seine GesprĂ€che mit dem HĂ€duer Diviciacus, einem Druiden, den er zeitweilen als Gast bei sich beherbergt hatte.

Von Plinius ist die Tradition des weiß gekleideten Druiden ĂŒberliefert, der mit der goldenen Sichel Mistelzweige von der Eiche schneidet; auch berichtet Plinius von Stieropfern, die unter Anleitung eines Druiden erfolgte (Plinius, Naturalis historia 16, 249–251). Die Mistel und insbesondere die Eiche wurde von den Druiden als heilige Pflanze geschĂ€tzt: Plinius fĂŒhrt die Bezeichnung Druide in einer wahrscheinlich falschen Etymologie auf das altgriechische Wort Ύρᜑς drys fĂŒr Eiche zurĂŒck. Dass die Mistel allein wegen ihrer Wirkung als Heilpflanze verehrt wurde, erscheint dies aus heutiger Sicht eher unwahrscheinlich. Hinzu kam wohl die immergrĂŒne FĂ€rbung ihres Laubes.

Nachdem Augustus Gallien zur römischen Provinz ernannt hatte, untersagte er römischen BĂŒrgern die AusĂŒbung der gallischen Religion, sein Nachfolger Tiberius schaffte die Druiden und die „Gesellschaft von MedizinmĂ€nnern und Sehern“ ab, den Todesstoß aber versetzte ihr erst Claudius. Die ĂŒbrigbleibenden Druiden wurden entweder römische Flamines oder Aediten und pflegten weiterhin die gallorömischen HeiligtĂŒmer, wodurch eine Mischreligion entstand, oder aber sie verloren ihre Machtposition und somit ihr Vermögen und ihren gesellschaftlichen Einfluss. Der ursprĂŒngliche Druidenkult ĂŒberlebte nur in Britannien, wo im Jahre 60 von den Römern auf der nördlich von Wales gelegenen Insel Mona wahrscheinlich ein Hauptheiligtum der Druiden mit einer ihrer wichtigsten Schulen in einem Rachefeldzug gegen aufstĂ€ndische StĂ€mme zerstört wurde (siehe auch Llyn Cerrig Bach). Nach dem Brand des Kapitols in Rom im Jahr 69 sollen die keltischen Druiden den Untergang des römischen Reiches prophezeit haben.