Inline Skating Speedrunner Rollerblader Skater Sport

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30-Tage-Umtauschgarantie

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👉 Nice to know

Inlineskate-Kugellager werden oft mit der ABEC-Skala (Abkürzung für Annular Bearing Engineering Committee) klassifiziert, was für die Rundheit der Kugeln steht (je höher, desto besser). In aufsteigender Qualität wird unterschieden zwischen ABEC 1, ABEC 3, ABEC 5, ABEC 7, ABEC 9, ABEC 10 und ABEC 11.

In der Praxis sind die ABEC-Klassen für die harten Anforderungen (Verschmutzung, Feuchtigkeit, Schläge) bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen beim Inline-Skating wenig aussagekräftig, da sie nur Fertigungstoleranzen vorgeben, aber nichts über Haltbarkeit oder Leichtlauf der Lager aussagen. Sie gibt insbesondere keine Auskunft über die Qualität der Werkstoffe, die Schmierung oder gar Reibungsverluste. Für das Inline-Skating hat die Kennziffer damit eine untergeordnete Bedeutung.

Im Inlineskating-Bereich finden ausschließlich Kugellager in zwei Größen Verwendung: die größeren und meistverwendeten Lager tragen die Bezeichnung 608 (Innendurchmesser d = 8 mm, Außendurchmesser D = 22 mm, Breite = 7 mm), die kleineren sogenannten Microlager die Ziffernfolge 688 (d = 8 mm, D = 16 mm, Breite = 5 mm). Diese Bezeichnungen sind in der DIN 623 näher zusammengefasst, die noch weitere Merkmale von Wälzlagern aufführt (zum Beispiel ein vorangestelltes S für ein Edelstahllager oder ein nachgestelltes 2RS für beidseitige schleifende Dichtung). Da Lager für Inlineskates Standardlager mit Industriebezeichnern sind, kann man sie nicht nur im Skatefachhandel, sondern auch im Industriebedarfshandel erwerben.

Eine Sonderstellung nehmen Vollkeramiklager aus z. B. Si3N4 ein, die gänzlich ohne Schmierung auskommen, teurer sind, dafür aber auch länger halten.

Für die Schmierung der Lager hat sich Lagerfett aus dem Kraftfahrzeugzubehör bewährt. Es ist haltbar und wasserfest. Fettgefüllte Lager sind im Allgemeinen beidseitig verschlossen und damit wartungsarm. Dies prädestiniert sie für den Einsatz im Freizeitskatebereich, bei dem hohe Geschwindigkeiten nicht erreicht werden. Neue Lager mit Fettfüllung müssen jedoch zunächst über eine Strecke von etwa 50 bis 100 km eingefahren werden, um ihre endgültigen Laufeigenschaften zu entwickeln. Ambitionierte Freizeit- und Speedskater bevorzugen hingegen ölgeschmierte Lager, die deutlich leichter laufen als fettgefüllte Lager und nicht eingefahren werden müssen. Während des Betriebs wird das Öl jedoch zum Teil aus dem Lagerkäfig herausgeschleudert, die Lager müssen häufiger, besonders bei feuchten Bedingungen, nachgeschmiert und auch komplett gereinigt werden. Zur Ölschmierung werden verschiedenste Öle und Spezialmittel verwendet, von „Caramba“ und „WD-40“ über Nähmaschinenöl bis hin zu speziellen Speedölen. Einen Mittelweg zwischen reiner Öl- und Fettschmierung stellen Gele dar. Mit Gel geschmierte Lager laufen nicht ganz so leicht wie ölgeschmierte Lager, ihre Füllung muss jedoch ebenfalls hin und wieder erneuert werden.

Reinigen lassen sich Kugellager am wirksamsten in Waschbenzin, Petroleum, Kaltreiniger oder Dieselkraftstoff. Diese sind allerdings gesundheitsgefährdend bzw. giftig und in der Entsorgung unter Umständen problematisch. Ein Bad in Motoröl reinigt auch, ist aber weniger gründlich. Für die Reinigung im Haushalt hat sich Spülmittel in Kombination mit heißem Wasser für die Reinigung von ölgeschmierten Lagern bewährt.

Nasse Lager, die nicht fettverklebt sind, lassen sich, auch wenn sie beidseitig Abdeckkappen aufweisen, mit etwa 3 Spülgängen Spiritus wasserfrei waschen.

Kugellager aus Stahl rosten, wenn sie nass werden. Dabei findet Oxidation mit dem Luftsauerstoff statt, die ursprünglich polierten Oberflächen im Lager werden rau, uneben und durch abgelöste Partikel abrasiv beansprucht. Rostfreie Stahlsorten, die diesem Korrosionsangriff widerstehen, sind für die Punktbelastung im Kugellager mechanisch weniger widerstandsfähig. Auf nasser Fahrbahn wird das Wasser, mit dem eine Rolle benetzt wird, auf den Rahmen und die Folgerolle gespritzt. So fließt und spritzt Schmutzwasser auf und auch in die außenliegende Ringfuge der Lager. Wasser führt mit der Zeit zu Rost, harte eingedrungene Partikel bewirken abrasive Beanspruchung – sie schleifen. Lager mit aufgerauten Laufflächen laufen hörbar lauter und wackeln durch entstandenes Spiel bei händischem Kippen einer Rolle. Hörbares Knistern und Knacken wird durch sich verkeilende Partikel im Lager ausgelöst, die weggezwängt, überrollt oder zermahlen werden können.

Die Firma TWINCAM hat nun die sogenannten ILQ-Lager (InLine Qualified) speziell fürs Skaten entwickelt, die statt der üblichen 7 Kugeln nur 6 Kugeln enthalten. Zudem gibt es auch die wenig verbreiteten Kugellagerklassen SG von Rollerblade und Skate-Rated von Bones Bearings. Mit dem ABEC-Lager kann man sie jedoch nicht direkt vergleichen. Ein Wechsel von ABEC zu ILQ, SG oder „Skate-Rated“-Lagern ist aufgrund der Maße (meistens 608) problemlos möglich.