Löwen Einhorn Design Shirt, letztes Einhorn Fun

Löwen Einhorn Design Shirt, letztes Einhorn Fun

Hast du das letzte Einhorn gegessen? 🦁🦄

Perfekte Geschenkidee für alle Fans von Sarkasmus + Ironie. Löwe hat letztes Einhorn gegessen. Lustiges Löwen Shirt, Einhorn TShirt für Karneval, Halloween, Geburtstagsgeschenk, Weihnachten!

30-Tage-Umtauschgarantie

30-Tage-Umtauschgarantie

Jeder Artikel, den Du bei Spreadshirt oder einem Spreadshirt-Partnershop bestellst, wird von Hand für Dich bedruckt („Print-on-Demand“). Da unterscheiden wir uns von klassischen Versandhändlern. Umgetauschte Ware können wir nicht einfach ins Lager zurücklegen und weiterverkaufen. Trotzdem möchten wir, dass Du mit Deiner Bestellung rundum zufrieden bist. Daher kannst Du Dich auf unsere fairen Rückgaberegeln verlassen.
Tausche Deine Ware innerhalb von 30 Tagen ab Bestelldatum um, egal ob Dir der Artikel nicht passt, nicht gefällt oder aus anderen Gründen nicht Deinen Erwartungen entspricht.

Premium Druck Qualität

Wir stehen für Qualität

T-Shirt Druck der besten Qualität garantiert dir Gamikaze. Egal ob es um lustige T-Shirts, crazy T-Shirts, Abschluss T-Shirts oder generell um T-Shirts mit schönem Designs geht, hier bist Du an der richtigen Adresse. Mit unserer Partnerfirma bekommst du ein Druckverfahren wie etwa Flex-, Flock- oder Digitaldruck was schlichtweg das Beste ist für Dein Produkt. Wir erweitern unser Sortiment laufend mit lustigen und hochwertigen Designs. Doch bei Gamikaze geht es nicht nur um den T-Shirts. Auch viele andere Produkte wie etwa Pullover, Tanktops, Hoodies, Kinderkleider oder Tassen sind mit unseren einzigartigen Designs verfügbar. Diese Produkte sind auch sehr gut geeignet für eine tolle Geschenkidee!
Solltest du ein T-Shirt oder ähnlich verschenken, eignet es sich für jeden Anlass, egal ob zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zum Jahrestag.

👉 Nice to know

Der Löwe ist nach dem Tiger die zweitgrößte Katze und damit das größte Landraubtier Afrikas. Löwenmännchen besitzen je nach Unterart eine Kopfrumpflänge von 170 bis 250 Zentimetern (einschließlich der ausgestorbenen Formen), eine Schulterhöhe von bis zu 123 Zentimetern und eine Schwanzlänge von rund einem Meter. Ausgewachsene männliche Tiere kommen auf ein durchschnittliches Körpergewicht von 190 Kilogramm. Die Schwankungsbreite reicht von 150 bis 225 kg, in Ausnahmefällen bis zu 272 kg. Weibchen sind mit 140 bis 175 Zentimetern Kopfrumpflänge, einer Schulterhöhe von 100 Zentimetern und einem 85 Zentimeter langen Schwanz deutlich zierlicher und haben ein Körpergewicht von rund 126 Kilogramm. Im Schnitt haben Löwen eine größere Schulterhöhe als Tiger, sind aber insgesamt etwas kürzer. Die größten Löwen leben heute im südlichen Afrika, die kleinsten in Asien. In Zoos und Zirkussen gehaltene Männchen erreichen aufgrund guter Fütterung gelegentlich auch ein Gewicht von über 300 Kilogramm.

Die häufig zitierten maximalen Kopfrumpflängen von 250 cm sind allerdings von heutigen Löwen nicht sicher bezeugt und passen allenfalls auf die größten Löwenformen des Pleistozän, etwa den Amerikanischen Löwen. Nach Mazák beträgt die durchschnittliche Gesamtlänge, also die Länge einschließlich des Schwanzes, bei heutigen Löwenmännchen etwa 260 bis 270 cm, selten über 285 cm. Die größten glaubwürdig überlieferten Längenmaße für Löwen liegen bei etwa 305 bis 310 cm Gesamtlänge, gemessen in direkter Linie (between pegs) von der Nasen- bis zur Schwanzspitze an einem Tier aus dem Gebiet nördlich des Viktoriasees.

Löwen haben ein kurzes, sandfarben oder gelblich bis dunkel-ocker gefärbtes Fell. Die Unterseite und die Beininnenseiten sind stets heller. Männliche Exemplare haben zudem eine lange Mähne, die meist dunkelbraun ist, aber auch schwarz, hellbraun oder rotbraun sein kann. Diese Mähne breitet sich von den Wangen bis über die Schultern aus, seltener über Bauch und Brust. Form und Farbe der Mähne variiert nicht nur zwischen Individuen, sondern auch beim selben Individuum im Laufe des Lebens in Abhängigkeit von der körperlichen Verfassung.

Besonders lange und dunkle Mähnen sind ein Zeichen guter Verfassung und Kampfeskraft, da der Hormonstatus und der Ernährungszustand Auswirkung auf Dichte und Länge der Mähne haben. Experimentelle Untersuchungen mit ausgestopften Löwenmännchen haben gezeigt, dass Weibchen positiv auf Modelle mit längeren und dunklen Mähnen reagieren, während Männchen Modelle mit ausgeprägten Mähnen eher meiden. Praktischen Nutzen könnte die Mähne als Schutz gegen Prankenhiebe und Bisse bei Rangkämpfen rivalisierender Männchen haben. Hierdurch erklärt sich der evolutionäre Vorteil, den Männchen durch eine Mähne haben, nicht aber Weibchen, da sie eher auf die Jagd spezialisiert sind und nicht auf Kämpfe und bei der Jagd eine Mähne anders als bei Kämpfen nicht von Vorteil ist. Allerdings haben neuere Forschungen gezeigt, dass auch die Temperatur einen wichtigen Einfluss auf die Größe der Mähne hat und Löwenmännchen in kälteren Gebieten sogar unabhängig von ihrer Unterart stärkere Mähnen ausbilden als solche, die in sehr warmen Gebieten leben. So bilden Löwenmännchen in Zoos kühler Regionen meist stärkere Mähnen aus als ihre Artgenossen in wärmeren Gefilden.

Bei asiatischen Löwen ist die Mähne weniger deutlich ausgeprägt als bei ihren afrikanischen Artgenossen. Jungen Löwen fehlt sie ganz. Es dauert über fünf Jahre, bis ein Löwenmännchen eine voll ausgebildete Mähne hat. In einigen Gebieten Afrikas, etwa im Tsavo-Nationalpark in Kenia, sind zahlreiche Männchen mähnenlos oder besitzen nur schwache Mähnen. Auch im Pendjari- und W-Nationalpark-Gebiet in Westafrika besitzen nahezu alle Männchen keine oder nur eine schwache Mähne.

In seltenen Fällen kommt es auch vor, dass weibliche Löwen eine Mähne ausbilden. Im Okavangodelta in Botswana wurden bereits mehrfach Löwinnen gesichtet, die wie männliche Tiere aussehen und sich auch so benehmen. Grund könnte entweder ein Gendefekt bei der Entwicklung des Embryos oder eventuell ein besonders hoher Testosteronspiegel beim Muttertier während der Trächtigkeit sein.

Die ausgestorbenen, prähistorischen Löwen der Unterarten der Spelaea-Gruppe (siehe unten) hatten vermutlich keine Mähnen.

Auffällig ist außerdem die schwarze Schwanzquaste, in der sich ein zurückgebildeter Wirbel befindet (Hornstachel).

Junge Löwen haben dunkle Flecken auf dem Körper, die schon während des ersten Lebensjahres verblassen. In sehr seltenen Fällen bleiben diese Flecken auch beim erwachsenen Löwen sichtbar, aber stets undeutlich und nur aus der Nähe betrachtet.

Wie bei Tigern gibt es bei Löwen gelegentlichen Leuzismus; darunter versteht man das Auftreten von Löwen mit weißem Fell. Sie sind jedoch keine Albinos, da die dafür charakteristischen roten Augen fehlen. Die weiße Fellfarbe wird über ein rezessives Gen vererbt. Obwohl weiße Löwen für potenzielle Beutetiere leichter zu sehen sind, haben solche Tiere es kaum schwerer, Beutetiere zu erlegen. Früher gab es wohl mehr weiße Löwen in freier Wildbahn, sie wurden jedoch zunehmend von Trophäenjägern erlegt. Weiße Löwen treten, aktuell, nur in der Unterart Transvaal-Löwe (Panthera leo krugeri) auf. Außerdem gibt es Berichte über Melanismus, also schwarze Löwen, jedoch keinen Beweis für deren tatsächliche Existenz.