Moin ihr Spacken lustiger Plattdeutsch Spruch Hamburg Norden Anker

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Kommst du aus dem Norden und bist stolz auf deine Heimat? ÔÜô­čÜóÔÜô­čÜó 

Kommst du aus dem Norden und bist stolz auf deine Heimat?
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­čĹë Nice to know

Die Nordsee (veraltet Westsee, Deutsches Meer) ist ein Randmeer des Atlantischen Ozeans. Sie ist ein Schelfmeer und liegt im nordwestlichen Europa. Bis auf die Meerengen beim ├ärmelkanal und beim Skagerrak ist sie auf drei Seiten von Land begrenzt und ├Âffnet sich trichterf├Ârmig zum nord├Âstlichen Atlantik. In einem 150-Kilometer-Bereich an der K├╝ste leben rund 80 Millionen Menschen.

Die Nordsee selbst ist ein wichtiger Handelsweg und dient als Weg Mittel- und Nordeuropas zu den Weltm├Ąrkten. Die s├╝dliche Nordsee ist zusammen mit dem angrenzenden ├ärmelkanal die am dichtesten befahrene Schifffahrtsregion der Welt. Unter dem Meeresboden befinden sich gr├Â├čere Erd├Âl- und Erdgasreserven, die seit den 1970er Jahren abgebaut werden. Kommerzielle Fischerei hat den Fischbestand des Meeres in den letzten Jahrzehnten vermindert. Umweltver├Ąnderungen entstehen auch dadurch, dass die Abw├Ąsser aus Nordeuropa und Teilen Mitteleuropas direkt oder ├╝ber die angrenzende Ostsee in das Meer flie├čen.

An den K├╝sten werden sowohl die Str├Ąnde als auch die K├╝stengew├Ąsser touristisch genutzt. Touristisch besonders erschlossen sind dabei die belgische, niederl├Ąndische, deutsche und d├Ąnische K├╝ste. In Gro├čbritannien gibt es einzelne Touristenorte an der Nordseek├╝ste. Der K├╝stentourismus konzentriert sich in England auf die Kanalk├╝ste.

Windsurfen und Segeln sind wegen des immer vorhandenen Windes beliebte Wassersportarten. Die Nordsee gilt wegen der starken Gezeiten und der vielen Flachwassergebiete in K├╝stenn├Ąhe als wesentlich schwieriger zu segelndes Gebiet als Ostsee oder Mittelmeer, so dass hier weit weniger Segler unterwegs sind als an den anderen K├╝sten.

Das Wattwandern an den nordfriesischen Inseln und Halligen, den d├Ąnischen und ostfriesischen Inseln, aber auch Angeln und Sporttauchen, beispielsweise das Wracktauchen bei Scapa Flow, ist m├Âglich.

Die besonderen klimatischen Bedingungen an z. B. der deutschen Nordseek├╝ste gelten als gesundheitsf├Ârdernd. Bereits im 19. Jahrhundert nutzten Reisende ihren Aufenthalt an der K├╝ste als Kur-Urlaub. Die g├╝nstigen Klimafaktoren von Luft, Temperatur, Wasser, Wind und Sonnenstrahlung aktivieren Abwehrkr├Ąfte und Kreislauf, st├Ąrken das Immunsystem und wirken heilend insbesondere auf Haut und Atemwege. Im Sinne der Thalasso-Therapie werden neben den klimatischen Gegebenheiten dabei zur Kuranwendung auch Meerwasser, Schlick, Sole, Algen und Meersalz als Heilmittel genutzt.

Eine Besonderheit waren in Deutschland die bis in die 1990er Jahre durchgef├╝hrten Butterfahrten, die als Schiffsfahrten au├čerhalb der Hoheitsgew├Ąsser einen zollfreien Einkauf erm├Âglichten.

Die erste geschichtlich verb├╝rgte intensive Nutzung der Nordsee als Verkehrsweg erfolgte durch die R├Âmer. 55 und 54 v. Chr. drang Julius Caesar in Britannien ein (siehe Caesars Britannienfeldz├╝ge). 12 v. Chr. lie├č Drusus eine Flotte von ├╝ber 1000 Schiffen bauen und ├╝ber den Rhein in die Nordsee segeln. Der ├╝berlegenen Zahl, Taktik und Technik der R├Âmer hatten die Friesen und Chauken nichts entgegenzusetzen, und als die R├Âmer zu den M├╝ndungen von Weser und Ems vordrangen, mussten sich die dort ans├Ąssigen St├Ąmme ergeben.

5 v. Chr. konnten die r├Âmischen Kenntnisse ├╝ber die Nordsee im Rahmen eines milit├Ąrischen Vorsto├čes unter Tiberius bis hin zur Elbe deutlich erweitert werden: Plinius der ├ältere beschreibt, dass r├Âmische Seeverb├Ąnde an Helgoland vorbeikamen und sich bis an die Nordostk├╝ste D├Ąnemarks vorwagten.

Mit der Eroberung Britanniens durch Aulus Plautius (43 n. Chr.) begann ein reger und regelm├Ą├čiger Schiffsverkehr zwischen den H├Ąfen in Gallien (Portus Itius) und denen in England. Die r├Âmische ├ära dauerte knapp 350 Jahre und endete mit dem R├╝ckzug der r├Âmischen Legionen um das Jahr 400.

Verteilung altnordischer Sprachen im Nordseeraum um 900. Die Karte verdeutlicht, dass Siedlungssch├╝be mehrmals quer ├╝ber die Nordsee verliefen.
Im verbleibenden Machtvakuum auf der britischen Insel stie├čen die urspr├╝nglich aus dem heutigen Norddeutschland und D├Ąnemark stammenden Sachsen, Angeln und J├╝ten mit der n├Ąchsten gro├čen Wanderungsbewegung ├╝ber die Nordsee vor. Sie waren w├Ąhrend der r├Âmischen Besatzungszeit Britanniens bereits als S├Âldner w├Ąhrend der Sp├Ątphase des R├Âmischen Reiches eingesetzt worden, ├╝berquerten in den Jahrhunderten der V├Âlkerwanderung zahlreich die Nordsee und siedelten sich im S├╝den und Osten Englands an, wobei sie die urspr├╝nglich dort lebenden Kelten in die Gebiete des heutigen Schottlands und Wales vertrieben.

Ungef├Ąhr im 7. Jahrhundert wanderten die urspr├╝nglich aus den heutigen Niederlanden stammenden Friesen ├╝ber die Nordsee auf die nordfriesischen Inseln Sylt, Amrum und F├Âhr aus. In einer zweiten Einwanderungswelle im 11. Jahrhundert wurde auch das j├╝tl├Ąndische Festland zwischen Eider und Wiedau in S├╝dj├╝tland besiedelt, wo die Friesen auf die J├╝ten stie├čen. Das nordfriesische Siedlungsgebiet macht heute einen Gro├čteil des Kreises Nordfriesland aus.

Die n├Ąchste gr├Â├čere Wanderungswelle ├╝ber die Nordsee brachte die vor allem aus dem heutigen D├Ąnemark und Norwegen stammenden Nordmannen auf die britischen Inseln. Mit dem ├ťberfall auf Lindisfarne 793 begannen die Pl├╝nderungsz├╝ge der Wikinger, die die n├Ąchsten hundert Jahre vor allem als Piraten und Pl├╝nderer unterwegs waren. Sie ├╝berfielen k├╝stennahe Kl├Âster, Geh├Âfte und St├Ądte und fuhren auf den Fl├╝ssen landeinw├Ąrts. Dem Anglo-Saxon Chronicle zufolge begannen sie ab 851, auch zu siedeln. Diese Wanderungsbewegungen aus Skandinavien hielten bis etwa 1050 an.

Alfred dem Gro├čen von Wessex gelang es als erstem s├Ąchsischen K├Ânig, den Wikingern Widerstand zu leisten, indem er eine eigene Flotte aufstellte. Er konnte das Gebiet von den D├Ąnen befreien und gilt als erster englischer K├Ânig. W├Ąhrend das Meer die britischen Angelsachsen von den germanischen St├Ąmmen getrennt hatte, hielten die Skandinavier die gesamte Zeit ├╝ber die Nordsee Kontakt zur alten Heimat. Somit geh├Ârte der gr├Â├čte Teil der britischen Inseln und der n├Ârdliche Teil des Meeres fest zum Machtbereich skandinavischer K├Ânige, den Wikingern.

Hardiknut war der letzte d├Ąnisch-britische K├Ânig, nach seinem Tod zerfiel das Nordseereich auf Grund innerer Konflikte, die politische Union zwischen Skandinaviern und Briten ├╝ber die Nordsee hinweg war getrennt. Nachdem diese Trennung erfolgte, begann die Nordsee vorerst ihre Bedeutung zu verlieren. Seit dem Einfall Wilhelms des Eroberers aus der Normandie im heutigen Frankreich orientierten sich die britischen Inseln ebenso wie die westlichen K├╝stenregionen der Nordsee entlang der gro├čen europ├Ąischen Fl├╝sse nach S├╝den in Richtung Mittelmeer und Orient.

Die wichtigste Verbindung zur Au├čenwelt f├╝r Norddeutschland und Skandinavien war hingegen die Ostsee, wo die Hanse ihre Bl├╝tezeit erlebte. Der einzig bedeutendere Handelsweg ├╝ber die Nordsee f├╝hrte durch die deutsche Bucht von Flandern in die H├Ąfen der Hansest├Ądte.