Mountainbike Fahrrad Downhill Shirt Geschenkidee

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Wer liebt sein Fahrrad und fĂ€hrt Cross Country? đŸšŽâ€â™€ïžđŸšŽđŸ˜ŽđŸ€˜

Tolle Geschenkidee fĂŒr alle Mountainbiker Downhill Fans Mountain Bike Profis oder auch mtb und E-Bike Fahrer. Passt fĂŒr Cross Country oder in den Bergen und Natur unterwegs.

30-Tage-Umtauschgarantie

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Solltest du ein T-Shirt oder Ă€hnlich verschenken, eignet es sich fĂŒr jeden Anlass, egal ob zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zum Jahrestag.

👉 Nice to know

Downhill-Mountainbikes sind hauptsĂ€chlich fĂŒr Downhill-Rennen (schnellstmögliche Abfahrten auf schwierigstem GelĂ€nde) konzipiert. Da Downhill-Mountainbikes nur bergab bewegt werden und der Aufstieg sehr selten aus eigener Kraft bewĂ€ltigt wird, gilt bei diesen RĂ€dern eine Masse bis 18 kg als akzeptabel. Die hohe Masse ist der stabilen Bauart geschuldet, die wegen der bei den Abfahrten auftretenden, hohen Belastungen erforderlich ist. Mittlerweile ist es jedoch ohne StabilitĂ€tseinbußen möglich, ein DH-Bike mit einer Masse von 16 kg aufzubauen. Dies kommt dem Handling und den Beschleunigungsmöglichkeiten sehr entgegen. Die Rahmen sind vollgefedert und haben Federwege von 180 bis 250 mm, einen möglichst tiefen Schwerpunkt und eine laufruhige Geometrie. Die Federgabel ist fast immer als DoppelbrĂŒckengabel ausgefĂŒhrt, um die nötige Torsionssteifigkeit zu erreichen. Die Bremse eines Downhill-Mountainbikes ist als Scheibenbremse mit hydraulischer BetĂ€tigung ausgefĂŒhrt, wegen der höheren Belastung allerdings grĂ¶ĂŸer dimensioniert als bei anderen Mountainbike-Klassen. Die Systeme sind mit 4-Kolben-SĂ€tteln und Bremsscheibendurchmessern um 200 mm ausgerĂŒstet. Die Reifen sind mit einer doppelten Karkasse versehen (dickwandiger), um DurchschlĂ€gen im rauen GelĂ€nde und daraus resultierenden Reifenpannen vorzubeugen. Sie haben ĂŒblicherweise eine Breite zwischen 58,5 und 68,4 mm (2,3–2,7 Zoll). Seit 2017 werden auch bei Downhill-Mountainbikes 29″ LaufrĂ€der im Rennbetrieb verwendet, im Breitensport sind jedoch 27,5″ LaufrĂ€der weiter verbreitet. Die Fahrer tragen einen Integralhelm (welcher hĂ€ufig von einem Nackenschutz ergĂ€nzt wird), Knieschoner und hĂ€ufig Protektorjacken. Besonders im Spitzensport wird zugunsten eines niedrigen Luftwiderstandes und verbesserter Beweglichkeit allerdings auf ein Übermaß an Protektoren verzichtet.

Das Cross-Country-Mountainbike ist fĂŒr den (Renn-)Einsatz auf unbefestigten Wegen und Straßen ausgelegt, weniger fĂŒr den Einsatz in schwerem GelĂ€nde. Es ist ĂŒberwiegend ein Hardtail, aber auch Fullys werden mittlerweile fĂŒr den Cross-Country-Einsatz konzipiert (Race-Fullys). Viele Fahrer setzen in diesem Bereich aus Gewichts-, Kosten-, Steifigkeits- und HaltbarkeitsgrĂŒnden immer noch auf Hardtails. Die Federgabel hat einen relativ geringen Federweg von 80 bis 120 mm.

V-Bremsen werden heute kaum noch verbaut, Stand der Technik sind Scheibenbremsen. Bei Cross-Country-Mountainbikes wird ein geringes Gewicht (unter 10 kg) angestrebt. Ein typisches Cross-Country-Mountainbike im Breitensport wiegt unter 13 kg, je nach Aufwand sind fĂŒr ambitionierte Sportler Gewichte unter 8 kg erzielbar.

Nachdem es schon in den 1980ern Überlegungen ĂŒber die LaufradgrĂ¶ĂŸe bei Mountainbikes gab, entwickeln die etablierten Hersteller seit ca. Anfang der 2000er Jahre zunehmend so genannte 29er (Twentyniner), die statt mit 26″-LaufrĂ€dern (ISO 559 mm) mit ISO 622 mm (im dt. Sprachraum bei Renn- und TourenrĂ€dern auch als 28″-Laufrad bezeichnet) ausgestattet sind. Die 29er-Mountainbikes sind also eine Art Hybrid zwischen klassischen 26″-Mountainbikes und CyclocrossrĂ€dern, da sie deren LaufradgrĂ¶ĂŸe nutzen, aber die mountainbike-typische, agilere Geometrie behalten. Diese auf eine höhere Renngeschwindigkeit ausgelegten Mountainbikes sind oft Hardtails, aber auch vollgefederte Varianten sind verfĂŒgbar. Die Vorteile der 29er-Mountainbikes liegen etwa in teilweise niedrigerem Rollwiderstand und leichterer Möglichkeit, Hindernisse zu ĂŒberwinden. Nachteile sind ein höheres Gewicht und damit die TrĂ€gheit der LaufrĂ€der, sowie reduzierte Wendigkeit und eine höhere Sitzposition (vor allem relevant fĂŒr Personen <175 cm).