Passierschein A 38 Design, Gallisches Dorf, Comic !

Passierschein A 38 Design, Gallisches Dorf, Comic

Wer ist ein wahrhaftiger Gallien Fan? 🌲🍖😜

Ein witziges Design vom Passagierschein A38 welches in einem Irrenhaus zu finden ist. Gallien, Rom, die Römer, ein Zaubertrank und Julius Cäsar spielen dabei eine Rolle. Verrückt bei dem Chaos 🙂

Auch sehr cool auf einer Tasse:

30-Tage-Umtauschgarantie

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👉 Nice to know

Comic ist eine Bezeichnung für die Darstellung eines Vorgangs oder einer Geschichte in einer Folge von Bildern. In der Regel sind die Bilder gezeichnet und werden mit Text kombiniert. Das Medium Comic vereint Aspekte von Literatur und bildender Kunst, wobei der Comic eine eigenständige Kunstform und ein entsprechendes Forschungsfeld bildet. Gemeinsamkeiten gibt es auch mit dem Film. Als genre-neutraler Begriff wird auch „sequenzielle Kunst“ verwendet, während regionale Ausprägungen des Comics teils mit eigenen Begriffen wie Manga oder Manhwa bezeichnet werden.

Comic-typische Merkmale und Techniken, die aber nicht zwangsläufig verwendet sein müssen, sind Sprechblasen und Denkblasen, Panels und Onomatopoesien. Diese finden auch in anderen Medien Verwendung, insbesondere dann, wenn Text und die Abfolge von Bildern kombiniert sind wie in Bilderbuch und illustrierter Geschichte, in Karikaturen oder Cartoons. Die Abgrenzung zu diesen eng verwandten Künsten ist unscharf.

Der Begriff Comic stammt aus dem Englischen, wo es als Adjektiv allgemein „komisch“, „lustig“, „drollig“ bedeutet. Im 18. Jahrhundert bezeichnete „Comic Print“ Witzzeichnungen und trat damit erstmals im Bereich der heutigen Bedeutung auf. Im 19. Jahrhundert wurde das Adjektiv als Namensbestandteil für Zeitschriften gebräuchlich, die Bildwitze, Bildergeschichte und Texte beinhalteten. Mit dem 20. Jahrhundert kam der Begriff „Comic-Strip“ für die in Zeitungen erscheinenden, kurzen Bildgeschichten auf, die in Streifen (engl. strip) angeordneten Bildern erzählen. In den folgenden Jahrzehnten dehnte sich die Bedeutung des Wortes auch auf die neu entstandenen Formen des Comics aus und löste sich vollständig von der Bedeutung des Adjektivs „comic“. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Begriff auch nach Europa und trat in Deutschland zunächst in Konkurrenz zu „Bildgeschichte“, welche qualitativ höherwertige deutsche Comic-Werke von lizenzierten ausländischen Comics abgrenzen sollte. Schließlich setzte sich „Comic“ auch im deutschen Sprachraum durch.

Comicstrips prägten durch ihre Form auch den französischen Begriff „Bande dessinée“ und den chinesischen „Lien-Huan Hua“ (Ketten-Bilder). Das häufig verwendete Mittel der Sprechblase führte im Italienischen zur Bezeichnung Fumetti („Rauchwölkchen“) für Comics. In Japan wird „Manga“ (漫画, „spontanes Bild“) verwendet, das ursprünglich skizzenhafte Holzschnitte bezeichnete.