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#STAYHOME – Stay Home – T-Shirt Design Virus Epidemie Homeoffice !

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Wer traut sich mit diesem Pulli Shirt nach der Homeoffice Zeit im Büro zu zeigen? 😜😎🤣

Bei Zeiten eines Virus sollten wir alle zu Hause bleiben. Stay home ist gefordert – zeige deine Initiative mit diesem T-Shirt Design und bleib zu Hause in Sicherheit.

30-Tage-Umtauschgarantie

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Jeder Artikel, den Du bei Spreadshirt oder einem Spreadshirt-Partnershop bestellst, wird von Hand für Dich bedruckt („Print-on-Demand“). Da unterscheiden wir uns von klassischen Versandhändlern. Umgetauschte Ware können wir nicht einfach ins Lager zurücklegen und weiterverkaufen. Trotzdem möchten wir, dass Du mit Deiner Bestellung rundum zufrieden bist. Daher kannst Du Dich auf unsere fairen Rückgaberegeln verlassen.
Tausche Deine Ware innerhalb von 30 Tagen ab Bestelldatum um, egal ob Dir der Artikel nicht passt, nicht gefällt oder aus anderen Gründen nicht Deinen Erwartungen entspricht.

Premium Druck Qualität

Wir stehen für Qualität

T-Shirt Druck der besten Qualität garantiert dir Gamikaze. Egal ob es um lustige T-Shirts, crazy T-Shirts, Abschluss T-Shirts oder generell um T-Shirts mit schönem Designs geht, hier bist Du an der richtigen Adresse. Mit unserer Partnerfirma bekommst du ein Druckverfahren wie etwa Flex-, Flock- oder Digitaldruck was schlichtweg das Beste ist für Dein Produkt. Wir erweitern unser Sortiment laufend mit lustigen und hochwertigen Designs. Doch bei Gamikaze geht es nicht nur um den T-Shirts. Auch viele andere Produkte wie etwa Pullover, Tanktops, Hoodies, Kinderkleider oder Tassen sind mit unseren einzigartigen Designs verfügbar. Diese Produkte sind auch sehr gut geeignet für eine tolle Geschenkidee!
Solltest du ein T-Shirt oder ähnlich verschenken, eignet es sich für jeden Anlass, egal ob zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zum Jahrestag.

👉 Nice to know

Es werden üblicherweise verschiedene Formen der Telearbeit bzw. von Homeoffice unterschieden:

Bei der Teleheimarbeit (häufig auch Homeoffice genannt, im Englischen jedoch als telecommuting, telework(ing) oder working from home bezeichnet) verrichtet der Arbeitnehmer die gesamte Arbeit als Heimarbeit in seiner eigenen Wohnung (Arbeitszimmer). Ein Arbeitsplatz in den Räumlichkeiten des Unternehmens existiert nicht.
Alternierende Telearbeit ist die vorherrschende Variante der Telearbeit. Hierbei wird abwechselnd zu Hause und im Unternehmen gearbeitet. Das Unternehmen stellt für die Arbeit mehreren Personen einen Arbeitsplatz zur Verfügung, der dann von ihnen zu unterschiedlichen und miteinander abgesprochenen Zeiten genutzt wird.
Die Mobile Telearbeit wird hauptsächlich von Vertretern, Kundenbetreuern und ähnlichen Berufsgruppen praktiziert. Hierbei steht die Tätigkeit an wechselnden Arbeitsorten (z. B. in der Kundenwohnung) sowie u. U. der Fernzugriff auf die unternehmensinterne IT-Infrastruktur im Mittelpunkt.
Besonderheiten
Zusätzlich werden in einigen Fällen aufgeführt:

Als On-Site Telearbeit wird die Arbeit innerhalb der Gebäude und der Infrastruktur eines Fremdunternehmens bezeichnet. Diese Arbeitsform wird beispielsweise von externen Beratern praktiziert.
Bei der Arbeit in Telecentern sind die Arbeitnehmer in sogenannten Telecentern tätig, die sich oftmals in der Nähe von Wohngebieten befinden. In diesen Telecentern wird die für die Arbeit notwendige Infrastruktur (insb. schnelle Netzwerkverbindungen, Fax etc.) bereitgestellt, wobei die Kosten von verschiedenen Arbeitgebern gemeinsam getragen werden.
Televillages sind Wohnsiedlungen, in denen sich Telearbeitsplätze konzentrieren. Ziel eines 1994–1995 durchgeführten Projekts im österreichischen Bruck an der Leitha war es, die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen zur Einrichtung eines Telearbeitszentrums im Rahmen einer geplanten Wohnsiedlung zu untersuchen. Der Bericht wurde unter dem Titel Bruck an der Leitung bekannt und viel beachtet; die Umsetzung des ursprünglich sehr ambitionierten Vorhabens endete aber in kleinerem Maßstab in der Einrichtung und im Betriebs eines Tele-Klubs.
Das Nachbarschaftsbüro ist eine Form der Telearbeit, bei der Angestellte verschiedener Arbeitgeber in einem Büro sitzen. Dadurch, dass die Mitarbeiter sich Büroeinrichtung und Arbeitsgeräte teilen, sparen die einzelnen Arbeitgeber Kosten.
Zu den frühen Experimenten mit Telearbeit zählten die Aktivitäten einer Schweizerischen Großbank (die damalige SKA). Sie beschäftigte 1989 rund 65 Mitarbeiter in sechs sogenannten „Workcenters“ (Telearbeitszentren) in Lausanne, Lugano, Basel, Luzern, Winterthur und Zug. Die Bilanz des Versuchs nach vier Jahren in Bezug auf Produktivität war positiv.