Sound aus dem Wald T-Shirt Natur + Musik Tonspur !

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Das erste Tonstudio weltweit wurde durch den Pianisten Frederick William „Fred“ Gaisberg (* 1873, † 1951) in Philadelphia/Pennsylvania Anfang 1897 ĂŒber einem Schuhladen auf der 12th Street eröffnet. Auch der erste Plattenladen entstand 1897 in Philadelphia.

Gaisberg war Mitarbeiter des deutsch-jĂŒdischen Emigranten Emil Berliner. Dieser konzentrierte sich auf Wiedergabetechnik (Grammophon, Schallplatte), doch mussten auch Anstrengungen unternommen werden, um die Vorstufe der Wiedergabetechnik, die industrielle Aufnahmetechnik, zu verbessern. Als Berliner am 16. Mai 1888 vor Mitgliedern des Franklin Institutes in Philadelphia die TontrĂ€gerproduktion demonstrierte, war der Weg fĂŒr die industrielle TontrĂ€gerherstellung frei. Gaisberg kannte als Pianist die Perspektive des Interpreten und machte sich mit der Aufnahmetechnik vertraut. Zu jener Zeit war die Arbeitsteilung im Tonstudio gering, denn die Aufgaben des Toningenieurs, Musikproduzenten und Artists-and-Repertoire-Managers waren oft in einer Person vereinigt. Das traf auch auf Gaisberg zu, denn er kĂŒmmerte sich auch um die Entdeckung von Interpreten. Ob der am 14. Mai 1897 in Philadelphia entstandene Titel Little Kicker (Berliner #254), ein Piano-Solo mit Fred Gaisberg, die erste Aufnahme im ersten Tonstudio war, ist nicht ĂŒberliefert. Denn von Gaisberg als Pianist datieren die ersten Aufnahmen bereits vom 17. November 1892 aus Philadelphia.

Im Juli 1898 errichteten Gaisberg und Joe Sanders im Londoner Cockburn-Hotel das erste europĂ€ische Tonstudio. Am 8. August 1898 entstand hier Gaisbergs erste Studioaufnahme in Europa. Dazu setzte er den Klarinettisten aus dem Orchester des Trocadero-Hotels ein. Fred Umsbach spielte Felix Mendelssohn Bartholdys FrĂŒhlingslied (Spring Song). Weitere Aufnahmen in London entstanden mit Syria Lamonte, einer australischen SĂ€ngerin, die in einem Londoner Restaurant arbeitete. Gaisberg selbst machte am 10. August 1898 Aufnahmen von seinen Piano-Soli (Berliner #5503).

Gaisberg nutzte seinen Aufenthalt in London, um ab Mai 1898 in Europa mit seinem AufnahmegerĂ€t Stimmen aufzuzeichnen. So kam er im MĂ€rz 1902 nach Mailand, wo er den Tenor Enrico Caruso hörte. Am 11. April 1902 entstanden im MailĂ€nder Grand Hotel 10 Aufnahmen mit Caruso – der erste Plattenstar war geboren.

Mitte 1898 ließ Berliner das erste Tonstudio in New York errichten. Eine der ersten Aufnahmen im New Yorker Tonstudio war der Gladiator March der Sousa’s Band vom 1./2. September 1898 (Berliner #13). Die Plattenfirma Victor Talking Machine Co. wurde im Oktober 1901 gegrĂŒndet und eröffnete ihr firmeneigenes Tonstudio im Februar 1900 im Johnson Factory Building in Camden (das gegenĂŒber von Philadelphia auf der anderen Seite des Delaware River liegt). Es wechselte im September 1901 nach Philadelphia. Bis 6. November 1907 wurden hier die meisten Victor-Aufnahmen gemacht.

Die Anforderungen an Tonstudios stiegen in dem Maße, wie sich die PlattenumsĂ€tze verbesserten. Die UmsĂ€tze der Victor Talking Machine Co. mit wenigstens 1/3 Marktanteil in den USA stiegen von 1,696 Millionen Platten 1902 auf 18,6 Millionen im Jahr 1915. In Deutschland wurden 1908 insgesamt 6,2 Millionen Platten in Hannover hergestellt. Im September 1901 zogen die Victor-Aufnahmestudios von Camden nach Philadelphia, wo sie die ehemaligen Berliner-BĂŒros an der 420 South 10 Street nutzten. Am 8. Oktober 1904 bezieht Victor in New York ein neues Tonstudio. Als am 1. Januar 1909 Harry O. Sooy bei Victor zum Leiter des Aufnahmeteams ernannt wurde, war die Funktion des Musikproduzenten geboren. Am 2. Oktober 1917 wird in Camden erstmals das 100 Mann fassende Großstudio mit Aufnahmen vom Boston Symphony Orchestra unter Leitung von Karl Muck eingeweiht. Am 27. Februar 1918 fanden erste Aufnahmen in der Camden Trinity Church statt, einer von Victor zum Tonstudio umgebauten Kirche. Am 26. Januar 1925 werden in Camden erste Vorbereitungen fĂŒr elektrische Tonaufnahmen getroffen, am 9. Februar 1925 folgen Tests, am 25. Februar 1925 die erste kommerzielle elektrische Tonaufnahme. Am 24. Juni 1925 fand die erste elektrische Tonaufnahme in Europa statt, und zwar von Jack Hyltons Feelin Kind O Blue in den HMV-Tonstudios in Hayes/Middlesex.

1923 startete der Rundfunk. Die Rundfunkanstalten trennten schon wenig spĂ€ter den Kontrollraum vom Aufnahmeraum ab. Zuvor standen Schauspieler und Techniker in einem Raum um das Mikrofon herum. 1929 spricht die BBC in ihrem Hand Book erstmals von „‚Mixing‘ Studios“ und erklĂ€rt den noch in AnfĂŒhrungszeichen gesetzten Begriff so: In lĂ€ngeren Rundfunkproduktionen wie zum Beispiel Hörspielen, die damals live aufgefĂŒhrt wurden, gab es zwei Typen von Klangquellen – die Sprechstimmen und die GerĂ€usche. UrsprĂŒnglich waren beide in einem Raum untergebracht, aber die Hörer beschwerten sich, bei lauten EffektgerĂ€uschen der ErzĂ€hlung nicht mehr folgen zu können. Als Konsequenz lagerte der Londoner Sender die „Noise Effects“ (Gewitter durch große Metallfolien, Pferdegalopp durch Stein auf Stein usw.) in einen gesonderten Raum aus; die Effektemacher hörten ĂŒber Kopfhörer mit, was im Sprecherraum geschah.

„Die KlĂ€nge beider Studios wurden ĂŒber Leitungen an ein zentrales Schaltpult ĂŒbermittelt, das der leitende Produzent bediente. Dieser war dadurch in der Lage, die beiden Tonquellen in den exakt benötigten Mengen zu ‚mischen‘.“
Das Konzept war so erfolgreich, dass der Sender große Produktionen Ende der 1920er Jahre mit mehr als drei Studios fuhr. In einem saß ein Orchester, in einem anderen eine Band; auch die Schauspieler wurden in Gruppen getrennt, um verschiedene Akustiken herzustellen. Das Mischpult hieß damals noch „Switchboard“, also Schaltpult.

Als um 1930 das Schneiden von Schallplatten Standardtechnik zum Konservieren von KlĂ€ngen in guter QualitĂ€t war, schossen Plattenfirmen und damit zusammenhĂ€ngend Musikstudios aus dem Boden, etwa am 12. November 1931 die Abbey Road Studios in London. Das erkennbar erste unabhĂ€ngige, fĂŒr kommerzielle Zwecke genutzte Tonstudio entstand 1933 unter dem Namen United Sound Studio in Chicago. Bill Putnam grĂŒndete 1946 sein erstes Tonstudio unter dem Namen Universal Recording Corporation und weitete sein Imperium an Tonstudios ab 1961 kontinuierlich aus.

In Deutschland wurden von Plattenfirmen anfangs KonzertsĂ€le, Theater, Messehallen (Köln), Singakadamie Berlin oder Kirchen fĂŒr Aufnahmezwecke benutzt. Im Jahre 1900 entstand in Berlin-Mitte (Markgrafenstr. 76) ein erstes sogenanntes „Aufnahme-Atelier“ fĂŒr die Deutsche Grammophon AG, aus dem die Emil Berliner Studios hervorgegangen sind. Die AufnahmerĂ€ume waren fĂŒr symphonische Aufnahmen sehr klein. Die DGG nimmt deshalb am 12. September 1913 im „Studio“ – einer kleinen DGG-Fabrikhalle in Berlin – mit den Berliner Philharmonikern unter Arthur Nikisch Beethovens FĂŒnfte auf. Kurz nach GrĂŒndung richtete die Electrola ihr erstes Studio in Berlin ein. Fritz Kreisler spielte hier am 14. Dezember 1926 Felix Mendelssohn Bartholdys Lieder ohne Worte (Opus 62 Nr. 1) ein, Michael Raucheisen/Fritz Kreisler nahmen Robert Schumanns Romanze fĂŒr Oboe und Piano (Op94) hier am 13. Dezember 1927 auf. Dem Umzug nach Köln folgte 1956 der Aufbau der Electrola-Studios auf dem Kölner Maarweg, in denen die großen Electrola-Schlager entstanden.

Die Erfindung und EinfĂŒhrung des Magnetophons löste in den 1940er Jahren das bis dahin praktizierte Direktschnitt-Aufnahmeverfahren fĂŒr die Schallplatte ab.