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Surf Soul Hawaii Surfer Wellen Paradies Shirt Design

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Surf Soul ist der Spirit der Wellenreiter.. 🏄🏄‍♀️😎

Schönes Surfer Tshirt für Wellenreiter auf Hawaii, Maui. Strand, Surfen und an der Tiki Luau Party teilnehmen mit diesem Geschenk von Shirt Design. Ist auch eine schöne Geschenkidee!

30-Tage-Umtauschgarantie

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👉 Nice to know

Die wichtigsten Touristenzentren auf der Insel sind die Küsten zwischen Lāhainā und Kapalua sowie zwischen Kīhei und Wailea. Zu den Sehenswürdigkeiten der Insel zählen die Road to Hāna im Nordosten, der Kahekili Highway im Norden, der 110 km² große Haleakalā-Nationalpark, das ʻĪao Valley, sowie die Surf- und Windsurfreviere im Norden von Maui (Hoʻokipa, Jaws, Lanes, Spreckelsville, Kanahā). Am gesamten North Shore ist das Windsurfen vor 11 Uhr untersagt. So ist sichergestellt, dass am Vormittag für Taucher, Angler und Schwimmer keine Gefährdung durch das Windsurfen entsteht.

Haleakalā-Krater

Haleakalā National Park, Gipfelregion
Der Highway 378 schlängelt bis auf etwa 3040 m Höhe auf den Haleakalā im gleichnamigen Nationalpark. Für die von Kahului aus etwa 50 Meilen (80 km) lange Strecke (via Haleakalā Highway 37) benötigt man mindestens 1,5 Stunden. Die Farbenvielfalt des Panoramas wird verursacht durch die je nach Zusammensetzung rot, grün, blau oder gelb schimmernde Lava. Auf Wanderpfaden ist der über 1.000 m tiefe Krater gut begehbar. Hier findet man unter anderem die seltene Nēnē und das sehr seltene Silberschwert in einer Unterart, die nur am Gipfel des Haleakalā-Kraters vorkommt. Tagsüber ist der Berg oft in Wolken eingehüllt.

Straße nach Hāna

Unterwegs auf der Straße nach Hāna
Die Straße um East Maui, Road to Hāna (Straße nach Hana), führt auf den östlichen rund 50 Meilen über 54 Brücken in eine Regenwaldregion mit zahlreichen Aussichtspunkten und Wasserfällen. Folgt man der teilweise einspurigen Straße nach Kīpahulu, gelangt man nicht nur zum gleichnamigen Teil des Haleakalā-Nationalparks, sondern nach einer weiteren Meile auch zur letzten Ruhestätte des Luftfahrtpioniers Charles Lindbergh in der Nähe der Palapala Hoʻomau Church. Die teilweise fahrerisch anspruchsvolle Straße nach Hana ist eine der größten Touristenattraktionen Mauis.

Kīhei und die Südküste

Makena Big Beach in Maui

Strand in Kihei
Der sonnige Küstenteil an der Māʻalaea Bay hat sich in letzter Zeit zu einem Ferienzentrum entwickelt. In allen Gewässern um Maui kann man von November bis März Buckelwale beobachten, die hier zur Paarung und zum Kalben überwintern. Besonders die Māʻalaea Bay (nur 15 m tief) ist bei den Walen beliebt (Bester Aussichtspunkt: McGregor Point). Beidseitig der Hauptstraße der South Kīhei Road befinden sich Apartment-Komplexe und Hotels. Noch weiter südlich schließt sich Wailea an, mit luxuriösen Hotels und Golfanlagen. Die Region um Kihei gehört zu den regenärmsten Mauis.

Lāhainā
Das historische Lāhainā wird jährlich von zwei Millionen Touristen besucht, was rd. 80 Prozent der gesamten Touristenzahl von Maui entspricht.[6] Der Name Lāhainā bedeutet in der hawaiischen Sprache „Gnadenlose Sonne“. Die schöne Lage in Lee (im Westen) der West Maui Montains veranlassten König Kamehameha I. dazu, von 1820 bis 1845 seinen Hof nach Lāhainā zu verlegen und den Ort zur Hauptstadt des Königreichs Hawai’i zu erklären.

Später wurde dann Lāhainā der wichtigste Walfängerhafen im Pazifik. Blickfang ist der im Jahre 1873 gepflanzte Banyan Baum im Ortszentrum (ein Ficus-Baum, dessen Krone fast einen Hektar Fläche überstreicht). Einige Museen, zum Beispiel das Baldwin Home und der Wo Hing Temple, das Prison, zeugen von der Vergangenheit der ehemaligen Inselhauptstadt. Bis Ende des Jahres 2005 war die Carthaginian II (ein restaurierter Zweimaster) zu einem Museum umfunktioniert; sie wurde am 15. Dezember 2005 ca. eine halbe Meile vor Lāhainā im Meer versenkt und ist seither ein künstliches Riff.

Pāʻia
In der alten Zuckerrohrstadt (Pāʻia Sugar Mill, 2000 stillgelegt) Pāʻia an der Nordküste der Insel herrschen gute Windsurf- und Surfbedingungen. Das Korallenriff Spartan Reef mit Wassertiefen von 1 Meter bis 30 cm lässt den berühmten North Swell, die Dünung des Nordpazifik, nach einigen tausend Kilometer Reise an diesem Riff zu gewaltigen Wellen (=Surf) auflaufen. Die besonders von den Winterstürmen zwischen Japan und den Aleuten aufgewühlten Wogen brechen mehrmals jährlich, jeweils einige Tage am Northshore mit bis zu 20 m Höhe (Jaws). Durch den Isthmus zwischen den 2000 m hohen West Maui Mountains und dem 3000 m hohen Haleakalā wird der Nord-Ost Passat tagsüber auf 5–9 Beaufort beschleunigt. Dazu kommt auch der Venturi-Effekt des Haleakalā, der an klaren sonnigen Tagen durch aufsteigende warme Luft im Westen wie ein gewaltiger Staubsauger wirkt. Ende März (PWA World Cup) und Anfang November (Aloha Classic) trifft sich die Weltelite der Windsurfer in Hoʻokipa zu den beiden wichtigsten Wave-Regatten.

ʻĪao Valley

ʻĪao Needle im ʻĪao Valley
Direkt in der Verwaltungshauptstadt des County, Wailuku, beginnend führt die ʻĪao Road in westlicher Richtung als Sackgasse rund 5 Meilen in das ʻĪao Valley. Das Tal wird von den immergrünen Hängen der West Maui Montains umrahmt. Hier befindet sich der Kepaniwai County Park, eine Gartenanlage mit Pavillons und Bächen.

Am Ende der Straße ragt schließlich das Wahrzeichen des Tales, die 370 m hohe ʻĪao Needle, ein Monolith, überwuchert von üppigem Dschungel, über dem Tal. Schöne Spazierwege führen entlang des ʻĪao River zu einigen Aussichtspunkten.

Sugar Museum
Das Alexander & Baldwin Sugar Museum zeigt das ländliche Hawaii. Arbeitsgeräte und Fotos aus vergangener Zeit zeigen das Leben auf einer Zuckerrohrplantage.

Maui Tropical Plantation
Diese Baumschule, etwa 4 km südlich von Wailuku, gibt einen Überblick über die Nutzpflanzen der Hawaiischen Inseln.

Maui Historical Society Museum
Dieses eher kleine und etwas eigenwillige Museum in einem alten Missionarshaus zeigt historische Gegenstände. Hier ist unter anderem auch das aus Redwood hergestellte Surfbrett von Duke Kahanamoku ausgestellt.